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PACS-Software

Die Unternehmen mediDOK und Synedra entwickeln Softwarelösungen für Gesundheitseinrichtungen. PACS steht für Picture Archiving and Communication System (Bildarchivierung- und Kommunikationssystem).

PACS-Software von mediDOK und Synedra – die Heinzelmännchen in der Röntgenbildhandhabung

Die PACS-Software ist auf leistungsfähigen Workstations installiert, die sowohl die Bildaufbereitung, Bildverteilung und Bildarchivierung vornehmen können. Entwickelt wurde PACS-Software bereits in den 70er Jahren. Der wirkliche Einzug der hilfreichen PACS-Software erfolgte allerdings erst in den späten 1990er Jahren in Krankenhäusern und Arztpraxen. Um PACS in Praxen und Spitälern zu integrieren wurden die Standards DICOM und HL7 entwickelt. Die PACS-Software entspricht einem oder auch mehreren Anwenderprofile, die durch die IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) aus verschiedenen Standards zusammenfasst.

Dank PACS-Software schnelle Bildverfügbarkeit

Die PACS-Software ist, je nach Speicherbedarf, auf einem einzelnen Computer (Mini-PACS) oder auf einem PACS-Server mit weitreichendem Speicherarchiv installiert. In beiden Fällen sind Computer, bzw. Server konstant mit dem Röntgengerät verbunden. Umgehend nach der Bildaufnahme steht das digitale Röntgenbild über den PACS-Server an einen Bildschirm oder einem anderen Endausgabegerät zur Einsicht bereit. Arzt oder Röntgenassistenz überprüfen die Aufnahme auf Patientenposition und Qualität, ohne dass der Patient den Röntgenraum verlassen muss. Falls nötig, kann im selben Prozess ein neues Röntgenbild gemacht werden.


PACS-Software für einen optimierten Workflow

Die PACS-Software unterstützt die zentralen Workflows wie Vergleichsaufnahmen aus Voruntersuchungen, Diagnose und dienen auch der Visualisierung in der Besprechung mit dem Patienten. Der Bildimport oder der Bildexport mittels CD ist möglich, ältere Röntgenbilder können so nachträglich archiviert werden. Die Bildverteilung in andere Abteilungen oder mit Spezialisten ist via Webportal oder DICOM-E-Mail mit der PACS-Software möglich.

Kostengünstige Unterteilung in Kurzzeitspeicher und Langzeitspeicher

Die Unterteilung des Archives in einen Kurzzeitspeicher und einen Langzeitspeicher ist empfohlen. Der Langzeitspeicher kann, im Vergleich zum Kurzzeitspeicher, kostengünstiger erweitert werden und eignet sich für Bilder, die typischerweise älter als ein halbes bis zwei Jahre sind. Die aktuellsten Bilder befinden sich im Kurzzeitspeicher für den schnelleren Zugriff auf offene Patientenakten.


PACS-Software als Ablösung oder bei Umstieg auf digitale Röntgenlösung

Ist in der Praxis bereits eine PACS-Lösung vorhanden, übernimmt die PACS-Software von mediDOK und Synedra mit ihrer Workstation die Funktion der Bildverteilungslösung und der Langzeitarchivierung oder dient als Ausfall PACS.

Digitales Röntgen mit PACS-Software von mediDOK und Synedra – so röntgt man heute.